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Allgemeine Geschäftsbedingungen
 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Arbeitszeugnis-Analyse online

1. Geltungsbereich

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind integrierter Bestandteil des Angebots ‚Arbeitszeugnis-Analyse online‘ und der entsprechenden Verträge zwischen der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber und impuls-Beratungsstelle/SAH Zürich und gelten für sämtliche Rechtsgeschäfte der impuls-Beratungsstelle/SAH Zürich – nachstehend Dienstleister genannt – mit der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber.

Änderungen dieser Geschäftsbedingungen durch den Dienstleister bleiben vorbehalten und erhalten ihre Gültigkeit mit ihrer Publikation auf der Webseite.

2. Zustandekommen des Vertrages

Der Vertrag zwischen der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber und dem Dienstleister kommt durch die Übermittlung des elektronischen Formulars oder durch die Auftragsbestätigung auf dem Postweg, per Fax oder E-Mail zustande.

Der Dienstleister behält sich das Recht vor, ohne Angaben von Gründen, einen Auftrag abzulehnen.

3. Preis, Konditionen und Fälligkeit

Zeugnisanalysen sowie Zeugnisvorschläge werden nach den (auf der Webseite) publizierten Ansätzen verrechnet. Die Ansätze gelten pro Arbeitszeugnis.

Sämtliche Zahlungen sind im Voraus zu leisten. Erfolgt die Zahlung nicht oder nicht vollständig innert vorgegebener Frist, so kann der Dienstleister den Auftrag ablehnen.

4. Leistungsumfang

Die vom Dienstleister zu erbringenden Leistungen umfassen je nach gewähltem Produkt die Analyse eines Arbeitszeugnisses mit Hinweis auf problematische Inhalte und/oder die Überarbeitung des Zeugnisses mit Formulierungsvorschlägen.

Ist dem Dienstleister die Auftragserfüllung nicht möglich, so wird er die Auftraggeberin oder den Auftraggeber unverzüglich darüber in Kenntnis setzen.

Die Auftragserfüllung basiert auf den erhaltenen Angaben und Unterlagen.

5. Geheimhaltungspflicht/Akten

Der Dienstleister verpflichtet sich, über die Informationen, die er im Rahmen des Auftrages von der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber erhält, Stillschweigen zu bewahren.

Der Dienstleister vernichtet, mit Ausnahme der für die Rechnungsführung massgebenden Angaben, sämtliche Unterlagen und Informationen nach Erledigung des Auftrags oder bei Ablehnung des Auftrags. Der Dienstleister hat keine Aufbewahrungspflicht.

6. Haftung und Gewährleistung

Der Dienstleister kann die rechtliche oder tatsächliche Durchsetzbarkeit von Beurteilungen und vorgeschlagenen Änderungen nicht gewährleisten und haftet auch nicht für allfällige Schäden o.ä.

7. Gerichtsstand/anwendbares Recht

Für die Geschäftsverbindung zwischen den Parteien gilt ausschliesslich schweizerisches Recht. Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Leistungen und Auseinandersetzungen ist ausschliesslich der Sitz des Dienstleisters.

8. Salvatorische Klausel

Sollte eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Dies gilt auch, wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam, ein anderer Teil aber wirksam ist. Die jeweils unwirksame Bestimmung wird von den Parteien durch eine Regelung ersetzt, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt und die den übrigen vertraglichen Vereinbarungen nicht zuwiderläuft.

 

Zürich, 01. Mai 2016

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